Unter Leitung von Klaus Rost - Leiter der Vogelschutzlehrstätte - führt die erste Exkursion im Jahr 2013 zum Rückhaltebecken Stöhna. Treffpunkt ist am Sonntag, dem 17. März um 9.00 Uhr am Connewitzer Kreuz - mit eigenem PKW. >  So war die Veranstaltung angekündigt. Leider musste sie aufgrund der frostigen Witterung ausfallen!

Das Rückhaltebecken Stöhna entstand als flaches Zwischenrestloch im Kippenbereich des Tagebaus Espenhain und wurde als Hochwasserschutzanlage im Nebenschluss am Unterlauf der Pleiße 1976 in Betrieb genommen. Durch senkungsbedingt entstandene Toträume unterhalb der Auslaufsohle bildeten sich in der Folgezeit Wasserflächen von beachtlicher Größe und mit ausgedehnten Flachwasserbereichen aus, die inzwischen ein Eldorado insbesondere für Wasservögel bilden. Naturbeobachtungen sind von den Randbereichen aus möglich (www.investoren-neuseeland.de).

VStF_20121110_4992Zu ihrer letzten Exkursion im Jahr 2012 trafen sich die Vogelschutzfachberater am 10. November. Ziel war der Autobahnsee Kleinliebenau an der Langesgrenze zu Sachsen-Anhalt und die Wasserflächen der angrenzenden Kiesabbaufläche der Firma Radmer GmbH zum Kennenlernen der dort den Winter verbringenden Wasservögel.

Foto: Klaus Rost

VStF_20120318_1024Die erste Exkursion des Jahres 2012 führte die Vogelschutz-Fachberater unter Leitung von Klaus Rost zum Pleiße-Hochwasserrückhaltebecken Stöhna bei Großdeuben im Südraum von Leipzig (in Nachbarschaft zum Störmthaler See).

Bei Sonnenschein und angenehmen Frühlingstemperaturen beobachteten am Sonntag, 18. März 2012, die Fachberater Rückkehrer aus den Winterquartieren.

Foto: Klaus Rost

VStF_AnfangMorgendliche Ruhe lag am Fuß der Kippe Kleinzschocher an der Küchenholzallee am Pfingstsonnabend, als der Leiter der Vogelschutzlehrstätte, Klaus Rost, die Fachberater für den Vogelschutz in den Kleingärtnervereinen des Stadtverbandes und Gäste um 8 Uhr begrüßte (Foto rechts). In gemächlichem Schritt gingen die Vogelkundler den asphaltierten Fußweg zum „Gipfel“ hinauf. Mehrfach wurde verharrt, um zu erlauschen, welche der gefiederten Freunde gerade ihre Morgenmelodien zum Besten gaben. Hier waren neben den häufigen Arten wie Amsel, Star, Kohl- und Blaumeise auch die Mönchsgrasmücke, der Zilpzalp, die Ringeltaube und sogar der Buntspecht zu vernehmen.

 

SLK-Fotos: Treffpunkt Bahnbrücke Küchenholzallee